Mit der Lage am Stadtrand von Berlin, den relativ weiten Entfernungen innerhalb des Geländes selbst, den für Fußgänger vorhandenen schmalen Wegen stellte die Fläche hohe Anforderungen an ein Erschließungskonzept. Insbesondere eine nutzerfreundliche und schnelle Verkehrsanbindung an die Innenstadt war eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Veranstaltung. Aber auch eine gute innere Erschließung des Geländes mit kurzen, direkten und barrierefreien Wegen war ein wesentlicher Aspekt, den es zu berücksichtigen galt. Um dies zu gewährleisten, waren zwei Haupteingänge zur Ausstellung vorgesehen. Zum einen erreichte man die Station Kienberg – Gärten der Welt mit der U-Bahnlinie von der Innenstadt. Zum anderen wurden die angereisten PKW und Busse zum Eingang am Blumberger Damm gebracht.

In den Gärten der Welt lag auch der Ausstellungsschwerpunkt. Um von beiden Eingangsbereichen aus das Gelände gleichermaßen gut zu erschließen, stellte eine Seilbahn das am besten geeignete und gleichzeitig auch umweltfreundlichste Transportmittel dar. Sie bietet eine uneingeschränkte Barrierefreiheit, zeichnet sich durch geringen Platzbedarf aus, benötigt lediglich eine kurze Bauzeit und hat eine positive Energiebilanz.