Mit der Lage am Stadtrand von Berlin, den relativ weiten Entfernungen innerhalb des Geländes selbst, den für Fußgänger vorhandenen schmalen Wegen stellt die Fläche hohe Anforderungen an ein Erschließungskonzept. Insbesondere eine nutzerfreundliche und schnelle Verkehrsanbindung an die Innenstadt ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Veranstaltung. Aber auch eine gute innere Erschließung des Geländes mit kurzen, direkten und barrierefreien Wegen ist ein wesentlicher Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt. Um dies zu gewährleisten, sind zwei Haupteingänge zur Ausstellung vorgesehen. Zum einen wird das Gartenschaugelände von der Innenstadt aus mit der U-Bahnlinie 5 über die Haltestelle „Neue Grottkauer Straße“ (ab Dezember 2016 "Kienberg - Gärten der Welt") zu erreichen sein. Zum anderen werden die mit PKW‘s angereisten Gäste per Busshuttle vom P+R-Parkplatz an der L 33 zum Eingang am Blumberger Damm gebracht.

Dort, in den Gärten der Welt, wird auch der Ausstellungsschwerpunkt liegen. Um von beiden Eingangsbereichen aus das Gelände gleichermaßen gut zu erschließen, stellt eine Seilbahn das am besten geeignete und gleichzeitig auch umweltfreundlichste Transportmittel dar. Sie bietet eine uneingeschränkte Barrierefreiheit, zeichnet sich durch geringen Platzbedarf aus, benötigt lediglich eine kurze Bauzeit und hat eine positive Energiebilanz.