Das Planungsbüro Förster wurde von der LEITNER AG beauftragt, diese in allen Fragestellungen zu Natur und Umwelt zu beraten. Dazu zählte auch die Erarbeitung aller relevanten Unterlagen für das Genehmigungsverfahren sowie die Entwicklung von Schutzmaßnahmen, um Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu vermeiden und so gering wie möglich zu halten.

Im Rahmen dieser Aufgabe erfolgte z.B. eine vollständige Begehung der Linie und geplanten Standorte für die Stützen sowie für die Station auf dem Kienberg, um die Standorte zu optimieren.

Bis zum Frühjahr 2014 erfassten erfahrene Fachgutachter die im IGA-Gelände lebenden Tiere und Pflanzen. Die Ergebnisse der Kartierung stellten eine gewichtige Grundlage zur Erarbeitung der Umweltverträglichkeitsstudie und des landschaftspflegerischen Begleitplans zur Seilbahn dar. Bestandteil der Genehmigungsunterlage war es auch, Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und Kompensation des Eingriffs zu benennen.

Auch während der Baumaßnahme wurde durch eine sogenannte ökologische Baubegleitung sichergestellt, dass alle naturschutzfachlichen Auflagen aus dem Genehmigungsverfahren umgesetzt worden sind. Dies bedeutete, dass bereits bei allen Schritten der Planung die Belange der Natur und Landschaft berücksichtigt worden sind.

  

Behutsame Einbindung der Seilbahn in das Wuhletal

  • Berücksichtigung der Gehölzbestände
  • Geringer Platzbedarf
  • Keine Baustraße quer durch das Wuhletal
  • Minimierung baubedingter Störungen der Tierwelt
  • Begrünte Seilbahn-Stationen